TSVG - was nun?

Aus dem Inhalt:

  • Bedarfsplanungszuständigkeit nicht allein bei der Kassenärztlichen Vereinigung    Mitwirkungsrechte - Länder sitzen in den Zulassungsausschüssen
  • anerekanntes Praxisnetz 87b erhalten Grundereigenschaft für MVZ
  • erschwerte Nachbesetzung von Angestelltensitzen § 103 Abs. 4a (S.3)
  • Erhöhung der Mindestsprechzeiten (25 Std.) Ärzte-ZV; Hausärzte mind. 5 Stunden
  • Neue Patiensten werden besser bezahlt
  • Angestellten-MVZ leichter veräußerbar
  • Bedarfsplanung wird kleinteilig - GBA - Beschluss Orth.-Chirugie
  • Keine Bedarfsplanung bis 01.07.2019 - Rheumatologen, Psychiatrie, Kinderärzte
  • Einschränkung Gründereigenschaften von Krankenhäusern

Referenten:

Hans-Joachim Schade,
Dirk R. Hartmann, Lehrbeauftragter an der Hochschule RheinMain,                                                            
Dr. Florian Hölzel,                                                               Fachanwälte für Medizinrecht und Mediatoren,
Kanzlei Broglie, Schade & Partner GBR, Wiesbaden, München, Berlin

Anmeldung

Seminardauer:

10.00 bis 14.00 Uhr

Teilnehmerzahl:

ab 5 Teilnehmer

Seminargebühr:

EUR 99,00 inkl. Mwst.

Veranstaltungsort:

M³C
Richard-Wagner-Str. 81
65193 Wiesbaden

Hiermit melde ich mich unter Anerkennung Ihrer Teilnahmebedingungen an:

Seminar am 19.01.2019

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